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Das Gebäude der Alten Pathologie (kurz P40) wurde im Zusammenhang mit dem AK
Eilbek Ende des 19. Jahrhundert errichtet. Zuletzt wurde das Gebäude von einem Beerdigungsinstitut genutzt und stand bis vor Kurzem leer.

Auf dem westlichen Teil des ehemaligen Gelände des Allgemeinen Krankenhauses Eilbek entsteht gegenwärtig ein großes Neubaugebiet mit 400 Wohnungen. 160 Wohnungen werden ausschließlich für Baugemeinschaften entstehen. Damit wird im Rahmen eines Hamburg-weiten Pilotprojekts das größte zusammenhängende Wohnquartier für Baugemeinschaften errichtet, u.a.:
Mit vereinten Kräften aus dem Stadtteil, Verwaltung und Politik ist es gelungen, das Gebäude mit Hilfe des Programms "Hamburg lebenswerte Stadt" zu sichern. In der ersten Phase werden verschiedenste "Formate" erprobt und Erkenntnisse gewonnen, welche zukünftige Nutzung und Betreiber für die P40 geeignet ist. Hierfür ist der Verein KuBaSta e.V. verantwortlich. Sodann soll ab Mitte 2008 die Sanierung erfolgen.

Verkehrsanbindung

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Mit U 2 bis Hamburger Straße (nur 8 min vom Hbf), dann entlang des Holsteiner Kamps bis zum Ende (ca. 500 m). Oder bis Bahnhof Dehnhaide und dann der Dehnhaide entlang bis Friedrichsberger Straße.  Letzte Bahn Richtung Hbf werktags 0.28 Uhr.

Mit S 1 bis Friedriichsberg (nur 10 min vom Hbf), dann übers Krankenhaus Gelände bis Friedrichsberger Straße (nett aber auch dunkel). Letzte Bahn Richtung Hbf werktags 0.28 Uhr.

Mit dem 36 Bus bis
Seumestraße, dann entlang der Wandse gen Westen bis zur Friedrichsberger Straße, dort dann nach Norden. Rückfahrt ab Seumestraße Richtung Rathaus und Blankenese : Täglich jeweils auf 12, 27, 42, 57, also alle 15 min.
werktags ab 19.42 Uhr / sonnabends ab 16.42 Uhr / sonntags ab 18.13 alle 30 min.
Letzter Bus 22.43 Uhr

Mit dem HVV zu uns



Zur Geschichte des AK Eilbek

"Die Geschichte des Klinikums Eilbek beginnt im Jahre 1864, mit der Gründung der Klinik als bahnbrechend moderne Einrichtung für gemütskranke Menschen. Diese Patienten, die man jahrhundertelang als "Irre" einfach weggeschlossen hatte, wurden nun -erstmalig für Deutschland- nach dem Prinzip einer zwangsfreien Behandlung betreut. Auf einem Areal in der Größe von rund 38 Fußballfeldern entstand die Irrenanstalt Friedrichsberg, spätere Staatskrankenanstalt Friedrichsberg.
                           
Der Legende nach geht dieser Name auf einen Bauern Friedrich zurück, der das ansteigende Gelände, im Volksmund Friedrichsberg genannt, zuvor als Acker genutzt hatte. Nachdem zahlreiche Patienten während der Cholera Epidemie des Jahres 1892 starben, erfolgte die Trinkwasserversorgung aus eigenen Tiefbrunnen. Und seit der erste Dampfzug am 5. Dezember 1906 im Bahnhof Friedrichsberg hielt, verfügt dasKrankenhaus über eine bis heute vielgeschätzte Verkehrsanbindung.
    
1919, aus der ehemaligen Irrenanstalt war inzwischen die Staatskrankenanstalt Friedrichsberg geworden, erhielt das Haus mit Gründung der Universität Hamburg den Status eines akademischen Lehrkrankenhauses.

Von 1933 bis zu seiner nahezu vollständigen Zerstörung durch die Luftangriffe am Ende des Zweiten Weltkriegs war die KIinik Spielball widerstrebender nationalsozialistischer Interessen. 1943 begann man in notdürftig hergerichteten Ruinen hier wieder Patienten zu versorgen. Seitdem wurden zahlreiche Gebäude neu errichtet und die Altbauten renoviert.

   

Seit Januar 2004 hat das Klinkum Eilbek einen modernen Klinikneubau, der eine zentrale Notaufnahme mit Funktionsdiagnostik und Radiologie, fünf Bettenstationen und eine interdisziplinäre Intensivstation mit angeschlossener Überwachungseinheit (Intermediate-Care-Station) beherbergt.

Das neue Haus 7 wurde damit zum eigentlichen "Herzstück" des Klinikums. Das Klinikum Eilbek verfügt heute über 617 Betten und beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter. Jährlich werden rund 30.000 Patienten stationär, teilstationär und ambulant behandelt. Die Klinik gehört seit August 2006 zu den Schön Kliniken, einer Klinikgruppe in privater Trägerschaft       
   
Davor gehörte die Klinik zur Landesbetrieb Krankenhäuser Hamburg GmbH (LBK) und ging 2004 als vormals Allgemeines Krankenhaus Eilbek (AK Eilbek) an die Asklepios Kliniken. Diese mussten sich aus kartellrechtlichen Gründen von der Klinik trennen. Heute gehört das Klinikum Eilbek zu den Schön Kliniken."

ake