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Das
Gebäude der Alten Pathologie (kurz P40) wurde im
Zusammenhang mit dem AK Eilbek Ende des 19. Jahrhundert errichtet. Zuletzt wurde das Gebäude von einem Beerdigungsinstitut genutzt und stand bis vor Kurzem leer. Auf dem westlichen Teil des ehemaligen Gelände des Allgemeinen Krankenhauses Eilbek entsteht gegenwärtig ein großes Neubaugebiet mit 400 Wohnungen. 160 Wohnungen werden ausschließlich für Baugemeinschaften entstehen. Damit wird im Rahmen eines Hamburg-weiten Pilotprojekts das größte zusammenhängende Wohnquartier für Baugemeinschaften errichtet, u.a.:
Verkehrsanbindung
Klick zum vergrößernMit U 2 bis Hamburger Straße (nur 8 min vom Hbf), dann entlang des Holsteiner Kamps bis zum Ende (ca. 500 m). Oder bis Bahnhof Dehnhaide und dann der Dehnhaide entlang bis Friedrichsberger Straße. Letzte Bahn Richtung Hbf werktags 0.28 Uhr. Mit S 1 bis Friedriichsberg (nur 10 min vom Hbf), dann übers Krankenhaus Gelände bis Friedrichsberger Straße (nett aber auch dunkel). Letzte Bahn Richtung Hbf werktags 0.28 Uhr. Mit dem 36 Bus bis Seumestraße, dann entlang der Wandse gen Westen bis zur Friedrichsberger Straße, dort dann nach Norden. Rückfahrt ab Seumestraße Richtung Rathaus und Blankenese : Täglich jeweils auf 12, 27, 42, 57, also alle 15 min. werktags ab 19.42 Uhr / sonnabends ab 16.42 Uhr / sonntags ab 18.13 alle 30 min. Letzter Bus 22.43 Uhr ![]() Zur Geschichte des AK Eilbek "Die Geschichte des
Klinikums Eilbek beginnt im Jahre 1864, mit der Gründung der
Klinik als bahnbrechend moderne Einrichtung für
gemütskranke Menschen. Diese Patienten, die man
jahrhundertelang als "Irre" einfach weggeschlossen hatte, wurden nun
-erstmalig für Deutschland- nach dem Prinzip einer
zwangsfreien Behandlung betreut. Auf einem Areal in der
Größe von rund 38 Fußballfeldern entstand
die Irrenanstalt Friedrichsberg, spätere Staatskrankenanstalt
Friedrichsberg. Von 1933 bis zu seiner nahezu vollständigen Zerstörung durch die Luftangriffe am Ende des Zweiten Weltkriegs war die KIinik Spielball widerstrebender nationalsozialistischer Interessen. 1943 begann man in notdürftig hergerichteten Ruinen hier wieder Patienten zu versorgen. Seitdem wurden zahlreiche Gebäude neu errichtet und die Altbauten renoviert.
Seit Januar 2004 hat das Klinkum Eilbek einen modernen Klinikneubau, der eine zentrale Notaufnahme mit Funktionsdiagnostik und Radiologie, fünf Bettenstationen und eine interdisziplinäre Intensivstation mit angeschlossener Überwachungseinheit (Intermediate-Care-Station) beherbergt. Das
neue Haus 7 wurde damit zum eigentlichen "Herzstück" des
Klinikums. Das Klinikum Eilbek
verfügt heute über 617 Betten und
beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter. Jährlich
werden rund 30.000 Patienten stationär, teilstationär
und ambulant behandelt. Die Klinik gehört seit August 2006 zu
den Schön Kliniken, einer Klinikgruppe in privater
Trägerschaft |